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Umweltcluster ECEXA kooperiert mit African-Hungarian Union und Botschafterin der Republik Uganda

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Afrika stand erneut im Zentrum eines hochkarätigen Meetings des Umweltclusters ECEXA in Wien

In den Räumlichkeiten der WKO in der Operngasse gab am 23. Mai 2018 Direktor Ferenc Mazar einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten der African-Hungarian Union (AHU). Der operative Schwerpunkt der 2006 gegründeten NGO-Vereinigung liegt vor allem im Aufbau medizinischer Infrastruktur, mit der breiten Unterstützung von medizinischen Zentren, etwa in Kapeke in Uganda, Mali oder Malawi.

Parallel dazu läuft auch ein umfassendes Kinderhilfsprogramm, aktuell etwa in Äthiopien, Kamerun, Mali und Uganda. Unterstützung kommt hier auch von Dr. Abdel Rahman Mihalffy Sheik, Präsident von European Fatwa Council For Halal Transactions, der ebenfalls an dem ECEXA-Meeting teilnahm. Eine engere Kooperation zwischen ECEXA und AHU soll in den nächsten Wochen auf Schiene gebracht werden.

Einen umfassenden Einblick in die wirtschaftlichen Gegebenheiten der Republik Uganda und mögliche Anknüpfungspunkte für zukünftige gemeinsame Projekte gab wiederum Botschafter Dr. Eng. Nagwa Gadaheidam. Sie kam auf Einladung von UNCAV-Präsident Abdalla Sharief zu dem Treffen und lud ECEXA zu einem Besuch in die Republik Uganda ein. Auch hier soll künftig an gemeinsamen Vorhaben, etwa im Bereich Infrastruktur, Energie oder Abfallmanagement, gefeilt werden. "Wir sind jedenfalls an einer breiten Zusammenarbeit interessiert", deponierten ECEXA-Präsident Gerhard Kiennast und ECEXA-Direktor Günther Beck.

Unterstützung signalisierte auch der Präsident der österreichisch-sudanesischen Gesellschaft, Dipl. Ing. Paul A. Slatin.

Uganda ist ein wirtschaftlich starkes Land und Präsident Yoweri Kaguta Museveni treibt mit großem Engagement die wirtschaftliche Entwicklung seines Landes und der ostafrikanischen Region voran.

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