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ECEXA News Bangladesh Deutsch   EN   DE

In einem neuen Bericht der UNIDO und Weltbank wurde Bangladesch aufgefordert, die Umweltverschmutzung in der Hauptstadt Dhaka und die allgemein rasant fortschreitende Umweltzerstörung zu bekämpfen.

Das Problem dabei: es gibt zwar Entsorgungsvorschriften, diese können allerdings nicht durchgesetzt werden. Grund: es gibt zu wenig Personal und es fehlt das entsprechende Knowhow. Ebenso gibt es keine Müllgebühren beziehungsweise einschlägige Tarife. Ein nationales Regelwerk müsste daher unbedingt erstellt werden. Und es eilt: Täglich landen rund 4000 Tonnen Müll einfach in den Straßen und Kanälen von Dhaka, ohne dass sie abtransportiert werden. Mit jedem Arbeitstag wächst der Müllberg also weiter.

ECEXA wurde zu dieser Mission eingeladen, um angemessene Richtlinien zu erstellen und das Verständnis von Institutionen für umweltfreundliches Wachstum sowie die Bewirtschaftung von gefährlichen Abfällen und Umweltschutz für das Land zu schärfen. Ziel ist es, Bangladesch auf dem Weg zu einer modernen Abfallbewirtschaftung mit österreichischem Wissen zu unterstützen.

Workshop der Projektstakeholder: UNIDO-ECEXA in Zusammenarbeit mit dem Energieministerium, Abteilung für Nachhaltige und Erneuerbare Entwicklung (SREDA) und Treffen mit dem Finanzministerium, Abteilung für Wirtschaftsbeziehungen (ERD)

Treffen der Wirtschaftspartner mit dem Ziel dringliche Projekte auf den Weg zu bringen. Rahmen ist das UNIDO-Landesprogramm für Bangladesch (2018-2020) – Strategie zur Industrialisierung und Umwandlung von Abfällen zu Wertstoffen

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